Am Samstagabend, 05. September 2026, führte die Polizei Basel-Landschaft im Raum Liestal mehrere koordinierte Verkehrskontrollen durch.
Im Fokus standen übermässige Lärmemissionen, technische Veränderungen sowie Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Am Samstag, 22. August 2026, kurz nach 16.15 Uhr, registrierte die Polizei Basel-Landschaft auf der Delsbergstrasse in Liesberg einen Motorradlenker, welcher mit massiv übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Delémont unterwegs war.
Im Rahmen einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle wurde der 53-jährige portugiesische Motorradlenker mit einer Bruttogeschwindigkeit von 145 km/h gemessen.
Im vergangenen Jahr kamen auf den Schweizer Strassen 49 Personen bei Unfällen mit motorisierten Zweirädern ums Leben, 1'085 wurden schwer verletzt.
Während hohe Temperaturen viele Motorrad- und Rollerfahrer dazu verleiten, mit leichter Schutzkleidung unterwegs zu sein, erinnert der TCS daran, dass eine vollständige Schutzausrüstung auch im Sommer unverzichtbar ist.
Am Mittwoch, 1. Juli 2026, kurz vor 16.00 Uhr, registrierte die Polizei Basel-Landschaft auf der Autobahn A22 in Liestal einen Personenwagen, welcher mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war.
Der Personenwagen wurde um 15.47 Uhr durch eine temporäre Geschwindigkeitsmessanlage erfasst.
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Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Die Polizei Basel-Landschaft führte vom Karfreitag, 3. April bis Ostermontag, 6. April 2026, im gesamten Kantonsgebiet intensivierte Verkehrskontrollen durch.
Ein Schwerpunkt lag dabei auf Geschwindigkeitsdelikten.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Die Zahl der Führerausweisentzüge ist 2025 im Vergleich zum Vorjahr leicht gesunken. Hauptgründe für einen Entzug bleiben überhöhte Geschwindigkeit, Angetrunkenheit und Unaufmerksamkeit. Gleichzeitig nahm die Zahl der neu erworbenen Führerausweise für Personenwagen zu. Dies geht aus den Statistiken zu den Führerausweisen und Administrativmassnahmen hervor, die das ASTRA publiziert hat.
Mitte Dezember 2021 fuhr eine damals unbekannte Lenkerin mit ihrem Personenwagen auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden durch den Sonnenbergtunnel.
Dabei wurde sie mit einer Geschwindigkeit von 146 km/h gemessen – erlaubt sind 80 km/h.