Am Tag, 14.4., steht jedes Jahr aufs Neue eine Nummer im Mittelpunkt, die Leben retten kann: 144.
Diese spielt aber nicht nur an diesem besonderen Jahrestag eine Rolle, sondern jeden Tag. 365 Tage im Jahr. Ein Anruf genügt – und Hilfe ist unterwegs.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Ein ansprechendes Wohnungsinserat auf einer echten Immobilienplattform führt Interessierte auf eine gefälschte Webseite.
Dort sollen sie im Rahmen einer angeblichen Bewerbung zahlreiche persönliche Daten und Dokumente einreichen.
Das Passbüro Liestal bereitet sich wie jedes Jahr auf den Frühling und den Sommer vor – die Zeit, in der besonders viele Reisende ihre Dokumente erneuern möchten.
Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir allen Bürgerinnen und Bürgern, ihren Schweizer Reisepass und ihre Identitätskarte frühzeitig zu prüfen. So bleibt genügend Zeit für eine Erneuerung, bevor die Ferien beginnen.
Beim Surfen im Internet erscheint plötzlich eine Sicherheitswarnung, die den Computer zu blockieren scheint.
Die Meldung behauptet, das Gerät sei mit Viren infiziert, und fordert Sie auf, sofort die Nummer eines angeblichen technischen Supports anzurufen.
Bei Bränden werden Treppenhäuser, Korridore und Hauseingänge zu Fluchtwegen für die Bewohner.
Für die Feuerwehr, Sanität oder Polizei wiederum sind sie Rettungswege. Daher ist es wichtig, dass diese Orte sicher und frei von brennbaren Materialien sind. Die tragischen Ereignisse von Crans-Montana führen zu vielen Anfragen bei der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB. Sie weist daher auf die geltenden Brandschutzvorschriften hin.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
In einer E-Mail wird behauptet, dass der Verfasser der Nachricht im Besitz fremder persönlicher Daten ist und mit dem Verkauf im Darknet droht, falls nicht innert 24 Stunden ein Betrag in Bitcoin bezahlt wird.
Zögere nicht und informiere dich jetzt über deine Zukunft bei der Polizei Basel-Landschaft.
Die Polizei Basel-Landschaft wirbt um motivierte Bewerberinnen und Bewerber.
Das fasnächtliche Treiben hat den ganzen Kanton im Griff – und das bei idealem Wetter.
Doch aufgepasst: Auch Langfinger nutzen die Gunst der Stunde, um unbemerkt potenziellen Opfern in die Tasche zu greifen.
Bunte Umzüge, laute Guggenmusik und dicht gedrängte Menschenmengen prägen die Fasnacht.
Das stellt für Fasnachtsfans eine unbeschwerte und vergnügliche Zeit dar, ist jedoch massiver Stress für Tiere.
Bald ist es wieder soweit und die Fasnacht steht vor der Tür.
Damit Ihr unbesorgt mit Euren Kleinsten den Umzug geniessen könnt, gibt es auf den Polizeiposten im Baselbiet wieder "Kinderarmbändeli", die gratis bezogen werden können.
Nicht vergessen: Ab dem 1. Februar 2026 muss der Wechsel vollzogen sein.
Ob klassisch auf der Windschutzscheibe oder elektronisch direkt auf das Kontrollschild registriert – eine gültige Vignette ist Pflicht.
Vermisstmeldungen gehören zu den sensibelsten Inhalten auf Blaulicht-Portalen. Hinter jeder Veröffentlichung steht ein Mensch, der gesucht wird – und Angehörige, die hoffen, bangen und oft nicht wissen, was geschehen ist. Das Ziel solcher Meldungen ist klar: Aufmerksamkeit schaffen, die vorhandene Reichweite nutzen und dazu beitragen, dass die gesuchte Person möglichst schnell lebend und unversehrt gefunden wird.
Genau darin liegt der Leitgedanke der redaktionellen Arbeit von polizei.news. Vermisstmeldungen werden geprüft, zeitnah veröffentlicht und bei Bedarf aktualisiert. Nicht aus Sensationslust, sondern aus Verantwortung. Denn zu Beginn ist häufig unklar, ob eine Person freiwillig abgängig ist oder ob ein Unglück, ein medizinischer Notfall oder sogar ein Verbrechen vorliegt. Gerade in den Wintermonaten kann jede Stunde entscheidend sein, wenn tiefe Temperaturen zur zusätzlichen Gefahr werden.
Die Polizei setzt neu auf die digitale Fund- und Verlustplattform „easyfind“.
Damit wird das Melden und Wiederfinden von verlorenen Gegenständen für die Bevölkerung deutlich vereinfacht.
Gerade zu Jahresbeginn tauchen im Internet vermehrt vermeintlich günstige Unterkünfte in beliebten Feriendestinationen auf.
Dabei handelt es sich häufig um betrügerische Angebote.